Die Stefania-Sempołowska Grundschule

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  • Personalentwicklung / Change Management
  • Einführung

Die Stefania-Sempołowska Grundschule in Lubin, Polen, begann im Frühjahr 2012 Fronter einzusetzen. Die Bestrebungen, alte Gewohnheiten hinter sich zu lassen und Änderungen vorzunehmen, wurden von der Schulleiterin Elżbieta Sikora und der Projekt-Koordinatorin Krystyna Węgrzyn angeführt. Dieses Engagement war der Schlüssel zur erfolgreichen Umsetzung.

Die Schulleiterin Sikora verwaltet das Lehrerzimmer - das ist die erste Anlaufstelle für die Lehrer. Hier sehen sie die neuesten Mitteilungen und haben Zugriff auf alle notwendigen Inhalte oder Daten. Die Schulleiterin unterstützt und erwartet, dass alle Lehrer Fronter verwenden. 

Mit Fronter kann ich als Schulleiterin mitverfolgen, wie kreativ und engagiert meine Kollegen neue Wege des Lehrens gehen.

- Elżbieta Sikora, Schulleiterin der Stefania-Sempołowska Grundschule

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Die Projekt-Koordinatorin Krystyna Węgrzyn hält Vorträge, leitet Workshops, erstellt Lehrvideos und zeigt damit, wie sich die Lernplattform Fronter optimal einsetzen lässt.

Die Einführung von Fronter fiel mit einer generellen Modernisierung der Schule zusammen. Es wurde neue Hard- und Software beschafft und in das tägliche Leben involviert. Um sicherzustellen, dass Lehrer und Schüler nicht in einem "Dschungel von Neuheiten" verloren gingen, wurde die Umsetzung sorgfältig geplant. Der Plan beinhaltete, so viele Aktivitäten wie möglich in die digitalen Klassenzimmer von Fronter zu verlagern. 

Mit Fronter kann ich alle Schüler und Lehrer erreichen, sie mit Bildern, Texten, Tonaufnahmen oder Videos ansprechen, für jeden Teilnehmer ganz individuell zum passenden Zeitpunkt. Als Lehrerin habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich seit dem Einsatz von Fronter die Noten in meiner Klasse verbessert haben.

- Krystyna Węgrzyn, Schulprojekt-Koordinatorin & Mathematik- und Informatiklehrerin

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Die Schüler können die Arbeiten, die ich für sie in Fronter hochgeladen habe, zu dem Zeitpunkt bearbeiten, der für sie am geeignetesten ist. Sie können die Inhalte jederzeit und so oft sie wollen ansehen. Dadurch lernen Sie in ihrem eigenen Tempo - ganz zu ihrem Vorteil. Und ich selbst spare auch eine Menge kostbare Zeit während des Unterrichts.

Halina Żerelik, Sprachenlehrerin für Polnisch

Nachdem Schüler und Lehrer im Umgang mit Fronter vertraut waren, begannen die Schüler, Spaß an den neuen Lernmethoden zu haben. Zuerst in Mathematik und Informatik, mit praktischen und fachbezogenen Fragen und Wettbewerben. Auf diese virtuellen Fachräume konnte jederzeit von überall zugegriffen werden.

In Fronter kann ich meine Prüfungsergebnisse ansehen, Tests absolvieren, Filme ansehen, die meine Lehrer hochgeladen haben und sogar mit meinen Freunden chatten. Es hat das Lernen für mich einfacher gemacht.

- Marianka, Schülerin

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Die Schülerinnen und Schüler wissen, dass sie sich in Fronter anmelden müssen, um die neuesten Informationen über die Clubs, in denen Sie Mitglied sind, oder Informationen über Klassenfahrten, zu erhalten. Die Erstellung eines Schülerraumes, von den Schülern verwaltet (mit der Tutorin Sylwia Śmieszko als Leiterin), dient der Motivation und Ermutigung. Es dauerte nicht lange, bis Fronter der zentrale Ort des Lernens für die Schule wurde.

Die Eltern wissen ebenfalls, dass Fronter die Stelle ist, an der die Lehrer Mitteilungen an sie einstellen. Und mit Hilfe von Fronter können sie herausfinden, was ihre Kinder gerade lernen.

Fronter ist eine gute Sache. Als Eltern können wir am Schulleben unseres Kindes teilhaben und leicht mit den Lehrern in Kontakt treten.

- Mutter eines Fünftklässlers

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